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Was bisher geschah | ||||||||||||||||||||||
VINETA 2009 - DER KUPFERPFENNIG
Vineta ist untergegangen und auf dem Platz, wo einst die mächtige Stadt stand, haben sich Buchenbeiner und Sandtreiber angesiedelt. Sie sind verbunden durch eine Wasserquelle, der sie den Namen Zymbria - das Lebende - gegeben haben. Noch nie hat es eine Hochzeit zwischen zwei sich Liebenden beider Stämme gegeben. Doch genau dieses tritt ein: Die Buchenbeinerin Rosa und der Sandtreiber Wolfram verlieben sich ineinander und wollen heiraten. Doch am Polterabend vor der Hochzeit erstehen aus Eisengerümpel und Goldabfall zwei Geisterwesen auf, die nichts Gutes verheißen. Das Brautpaar weiß nicht weiter. "Gehen oder bleiben?" Um eine Antwort zu erhalten, wirft Rosa einen alten Kupferpfennig, ein Geschenk ihrer Freunde den Habenichtern, in die Quelle, Kopf oder Zahl soll darüber entscheiden. So findet der Kupferpfennig, dem Wasserlaufe folgend, den Weg in das Meer. Doch statt eine Lösung zu bringen, löst ausgerechnet dieser Kupferpfennig den Wiederaufstieg Vinetas aus. Die Liebe, die bis dahin das Wichtigste der Menschen war, wird nun konfrontiert mit der Habsucht, Goldgier und Seelenlosigkeit der vinetischen Gold-, Eisen- und Kupferwesen. Wird die Liebe eine Chance haben? Und gibt es Kräfte, die helfen können?
VINETA 2008 - DER ELFENSTERN
Im vergangen Jahr, in der Episode „Vineta-Die Findlinge" siegten sozusagen die Guten. Doch über’s Jahr ist alles anders geworden. Dünenritter und Elfenkrieger sind wieder im Streit mit den Vinetern.Wem gehört Vineta? Diese Frage wollen sie endgültig geklärt wissen. Aber sie tauschen keine Argumente, sondern Schwerthiebe. Jeder führt Krieg gegen jeden. Die ehemaligen Schutzmächte Vinetas, die Dünenritter und Elfenkrieger stehen zwischen den Fronten und werden als Schuldige für diese Situation ausgemacht. Die Dünenritter werden als friedenschaffende Maßnahme gemeuchelt. Gunara, die Königin der Elfenkrieger schwört daraufhin allen Vinetern Rache. Auch die Findlinge wollen mittun. Gunara will endlich Ruhe in Vineta. Aber wie? Die Stadt bekommt deshalb noch eine Chance. Sollten sich zwei finden, die sich aufrecht lieben, dann, ja dann wird Vineta leben. VINETA 2007 - DIE FINDLINGE
Es stellt sich heraus, dass Mira und Nador die wahren, erstgeborenen Königskinder sind und es an Ihnen liegt, Vineta zu retten. Doch auf Ruriks Vineta, dass nur aus Macht und Gold besteht, verzichten sie, in der Hoffnung eine bessere Welt schaffen zu können. So geht Vineta mit Rurik und all seiner Bosheit und Habgier unter und die Findlinge und ihre Verbündeten bleiben zurück. VINETA 2006 - DIE ELFENKRIEGER
Dünenritter und Nebelelfen – mystische Wesen ursprünglich auf einander angewiesen, waren einander Feind geworden. Das hatte einen handfesten Grund. Die Dünenritter wollten Corali, die schöne Prinzessin der Erdgeborenen. Sie fand Zuflucht bei den Nebelelfen. Doch das bedeutete Kampf. So wurden aus Nebelelfen Elfenkrieger. Daraufhin wandten sich die Dünenritter wieder dem Meer zu und der erdgeborene Teil Vinetas war den Fluten schutzlos ausgeliefert. Vineta drohte gänzlich zu versinken. Doch sie hatten ihre Rechnung ohne die Elfenkrieger und das Sonntagskind gemacht. Es gelangen Ihnen, Vineta zu retten und Gunara, die Königin der Elfenkrieger, und Jaron, der erste der Dünenritter entdeckten Ihre Liebe füreinander.
VINETA 2005 - DIE DÜNENRITTER
Am Anfang gab es nur Meer, bewohnt von den Schaumgeborenen. Einer Laune der Natur war es zu verdanken, dass sich ein Stück Meeresboden hob. Einige Meersbewohner eroberten sich dieses Land und ihre Nachkommen nannten sich fortan Erdgeborene. Sie bauten die große Stadt Vineta. Doch das Meer und seine Bewohner forderten das Land samt Vineta wieder. Bei jedem ihrer Eroberungszüge blieben einige Schaumgeborene an Land zurück. In der Ebbe verloren, waren sie für immer vom Meer verstoßen. So verdingten sie sich als Söldner im Dienste der Erdgeborenen. Als Dünenritter schützten sie fortan das Land gegen das Meer und seine Seekrieger. Dafür forderten sie allerdings einen hohen Preis. Jedes Jahr musste Ihnen eine 17jährige Jungfrau geopfert werden. Diese verwandelte sich zu einer Nebelelfe. Nur zu Ostern ruhte der immer währende Kampf. Die mythische Welt wurde sichtbar. Seekrieger und Erdbewohner ließen ihren Streit ruhen. Für Tage schien der Friede zwischen den Welten ewig. In den Nächten des großen Friedens, wenn die Osterfeuer loderten, dann begegneten sich Nebelelfen und Dünenritter und feierten ihr gemeinsames Liebesfest. Die Kinder dieser Liebesnächte waren Glückskinder, die die Menschen in Schiffskajüten, Fischerhütten und anderswo fanden und sie deshalb „Findlinge“ nannten. Noch heute erinnern in dieser Gegend große Steine an diese Fundstellen des Glücks. An einem dieser Osterfeste beschlossen der Sohn des Herrschers der Seekrieger und die Tochter des Königs der Erdgeborenen ihrem blutigen Zwist ein Ende zu setzen. Sie wollten heiraten und ihre Reiche in Frieden vereinen. Doch da waren noch die Dünenritter. Gäbe es Frieden, so hätten Sie keine Aufgabe mehr zu erfüllen. Also schmeideten sie einen Plan, um die Hochzeit zu verhindern. Es gelang. Doch die Nebelelfen waren nicht bereit, diesen Betrug zu dulden und so nahmen sie Corali, die Tochter der Erdgeborenen, in ihre Obhut, bis ihre Liebe eine neue Chance bekommen sollte.
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